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2. Jahrestagung der ÖPPM

Unter dem Titel „ÖPPM – Joining Forces for Personalized Medicine” fand vom 11. - 12. Oktober 2018 die 2. Jahrestagung der ÖPPM am neuen MED CAMPUS der Medizinischen Universität Graz statt. Die Tagung zählte mehr als 20 Referenten, 150 TeilnehmerInnen, 12 Aussteller und 28 Posterpräsentationen.
Im Fokus der Konferenz stand die interdisziplinäre Auseinandersetzung zu aktuellen Aspekten des neuen medizinischen Zeitalters im Schnittpunkt von Genomics, Binomics und Big Data im Speziellen in der Anwendung von künstlicher Intelligenz. [Programm]

In der Session „Society and Ethics“ wurden die ökonomischen, sozialen und ethischen Herausforderungen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet („How can we (not) afford personalized medicine?“). Ein Update durch Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) als auch durch die Forschungs Förderungs Gesellschaft (FFG) zu den aktuellen Förderungmöglichkeiten in Österreich brachte die TeilnehmerInnen auf den neuesten Stand der Förderrichtlinien.
Eine Besonderheit waren auch die angebotenen Führungen durch die Räumlichkeiten der Biobank Graz, des Centers for Biomarker Research in Medicine (CBmed) und des neuen MED CAMPUS, welche von den TeilnehmerInnen begeistert in Anpruch genommen wurden.
Den Abschluss der Konferenz bildete eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema „Personalisierte Medizin – Wer oder was steht im Mittelpunkt?“. Im Anschluss an einen eindrucksvollen Impulsvortrag von Claas Röhl (NF Kinder, EUPATI Austria) diskutierten VertreterInnen der ÖPPM mit dem Vorsitzenden des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger und der geladenen Öffentlichkeit die dringlichsten Herausforderungen bei der österreich-weiten Umsetzung von Personalisierter Medizin.

Die Tagung markiert einen weiteren wichtigen Schritt bei der Vernetzung aller österreichischen Akteure und der Intensivierung ihrer strategischen Zusammenarbeit.
 

 

 

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